Hintergrund

BLACKSHEEP MUSICMACHINES

Digital oder analog? Glaubenskrieg oder Sturm im Wasserglas? Den Hardcore-Analogisten war die CD seit ihrer Präsentation vor 30 Jahren stets ein Dorn im Auge. Digitalen Klang empfinden sie als unnatürlich. Ihnen fehlt aufgrund der limitierten Breitbandigkeit des Mediums CD die originäre Wärme, Räumlichkeit, Luftigkeit und Aura - kurz: der analoge Charme.

Philips hat als Erfinder der Laser-Disc-Technologie zwar Bahnbrechendes geleistet, aber selbst nie Highend-CD-Player gebaut. Die sich von 1969 - 1982 erstreckende Entwicklungszeit hatte enorme Kosten verursacht, die nur über den Einstieg in den Massenmarkt wieder herein zu holen waren. Deshalb fiel in der technischen Peripherie der Geräte vieles dem Rotstift zum Opfer. Man blieb damals also - unüberhörbar - deutlich unter den Möglichkeiten des Machbaren.

Mit dem uns heute zur Verfügung stehenden Wissen aus der DIY-Szene ist es tatsächlich möglich den „analogen Klang“ mit den CD-Playern der ersten Stunde zu erreichen. Wer einmal gehört hat, welche klanglichen Qualitäten man tatsächlich der guten alten CD entlocken kann, ist in der Regel sofort süchtig.

Nun scheinen alle Zeichen darauf hin zu deuten, dass eine Ära sich langsam dem Ende nähert. Ich wage zu behaupten, dass sich eine eingeschworene Gemeinde bilden wird (sich bereits bildet), die das Medium CD noch lange allen anderen Medien vorziehen wird.

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CD - Sound - Improver

Auch wieder so eine Geschichte, die man erst glaubt, wenn man es selbst gehört hat. Mit dem CD - Sound - Improver wird der Rand der CD (oder DVD) mit einem Winkel von 36° angefast. Die Theorie sagt, dass dann vagabundierendes Laserlicht nicht mehr so leicht vom CD-Rand zurück zum Empfänger des Lasers kann. Helmut Kohl sagt: "entscheidend ist, was hinten raus kommt". Dem kann ich nur zustimmen!

Preis:  €899,-

Bild 1 vom CD - Sound - Improver
Bild CDDA